Was ist Polymilchsäure (PLLA)?
Polymilchsäure, auch Poly-L-Milchsäure oder kurz PLLA genannt, ist ein biokompatibles und biologisch abbaubares Polymer. Es wird seit über 30 Jahren in der Medizin eingesetzt, unter anderem als Nahtmaterial und bei resorbierbaren Implantaten.
In der ästhetischen Medizin zählt Polymilchsäure zu den sogenannten Biostimulatoren. Biostimulatoren sind injizierbare Substanzen, die nicht primär Volumen hinzufügen, sondern die körpereigene Kollagenproduktion anregen. Das unterscheidet sie grundlegend von Hyaluronsäure-Fillern.
So funktioniert die Kollagenstimulation
Nach der Injektion verteilt sich die Polymilchsäure gleichmäßig im Gewebe. Die PLLA-Mikropartikel lösen eine kontrollierte Gewebereaktion aus, bei der Fibroblasten aktiviert werden. Diese Zellen sind verantwortlich für die Neubildung von Kollagen Typ I und Typ III.
Der Prozess verläuft in drei Phasen:
- Sofort nach der Injektion: Die Trägerlösung sorgt für ein leichtes Anfangsvolumen, das nach wenigen Tagen zurückgeht
- Wochen 2 bis 8: Die PLLA-Partikel werden schrittweise vom Körper abgebaut. Gleichzeitig beginnt die Kollagenneubildung
- Monate 3 bis 25: Das neu gebildete Kollagennetzwerk verdichtet sich. Die Haut wird sichtbar straffer, fester und glatter
Diese schrittweise Wirkung ist einer der größten Vorteile der Polymilchsäure Behandlung: Das Ergebnis wirkt natürlich, weil es vom Körper selbst aufgebaut wird. Niemand sieht, dass Sie eine Behandlung hatten. Sie sehen einfach frischer und erholter aus.
Sculptra und Lanluma: Zwei Produkte, unterschiedliche Schwerpunkte
Für die Polymilchsäure Behandlung in Stuttgart setzt Frau Wolanin zwei bewährte Produkte ein, die sich in ihrem Anwendungsbereich unterscheiden.
Sculptra: Der Klassiker für das Gesicht
Sculptra ist das bekannteste Polymilchsäure-Produkt weltweit und seit über 20 Jahren im Einsatz. Es ist speziell für die Behandlung von Volumenverlust und Hauterschlaffung im Gesicht entwickelt worden.
Typische Behandlungsareale mit Sculptra:
- Wangen und Mittelgesicht (eingefallene Wangen, flache Wangenknochen)
- Kieferlinie und Jawline (erschlaffte Kontur)
- Schläfen (Volumenverlust an den Schläfenregionen)
- Nasolabialfalten und Marionettenfalten (tiefe Falten)
- Kinnbereich (Volumenaufbau für ein harmonisches Profil)
Sculptra Stuttgart ist besonders gefragt bei Patientinnen und Patienten, die eine Alternative zu klassischen Fillern suchen. Während ein Hyaluron-Filler sofort Volumen gibt, baut Sculptra über Monate hinweg ein natürliches, körpereigenes Kollagengerüst auf. Die Ergebnisse halten typischerweise 18 bis 25 Monate, also deutlich länger als bei Hyaluronsäure.
Wichtig: Sculptra ist kein Ersatz für Hyaluronsäure. Beide Produkte haben ihre Berechtigung. In der Beratung klärt Frau Wolanin, welches Produkt oder welche Kombination für Ihre Ziele am sinnvollsten ist.
Lanluma: Polymilchsäure für den Körper
Lanluma ist die logische Weiterentwicklung der Polymilchsäure-Technologie speziell für den Körper. Während Sculptra für das Gesicht konzipiert ist, wurde Lanluma für größere Areale und höhere Volumina optimiert.
Lanluma V eignet sich für das Gesicht und kleinere Körperareale, Lanluma X ist für großflächige Körperanwendungen entwickelt worden.
Typische Behandlungsareale mit Lanluma:
- Hip Dips (Violin Deformity): Auffüllen der seitlichen Hüfteinbuchtungen für eine glattere Silhouette
- Po-Bereich (Brazilian Butt Lift ohne OP): Natürlicher Volumenaufbau und Straffung
- Oberschenkel: Verbesserung der Hautqualität, Straffung bei Cellulite
- Oberarme: Straffung erschlaffter Haut
- Dekolleté: Kollagenaufbau für festere, glattere Haut
- Hände: Verjüngung der Handrücken durch Kollagenstimulation
Gerade die Behandlung von Hip Dips mit Lanluma ist eine der spannendsten Entwicklungen in der ästhetischen Medizin. Bisher gab es für Hip Dips vor allem die Eigenfettbehandlung, die eine Fettabsaugung voraussetzt. Lanluma X bietet eine nicht-chirurgische Alternative, die den körpereigenen Kollagenaufbau anregt und über mehrere Sitzungen hinweg zu einer glatteren Hüftkontur führt.
Sculptra vs. Lanluma vs. Hyaluron: Der Vergleich
| Kriterium | Sculptra (PLLA) | Lanluma (PLLA) | Hyaluronsäure-Filler |
|---|---|---|---|
| Wirkprinzip | Kollagenstimulation | Kollagenstimulation | Volumenaufbau |
| Einsatzgebiet | Gesicht | Gesicht + Körper | Gesicht, Lippen |
| Ergebnis sichtbar | Nach 4-8 Wochen | Nach 4-8 Wochen | Sofort |
| Haltbarkeit | 18-25 Monate | 18-25 Monate | 6-18 Monate |
| Sitzungen | 2-3 Sitzungen | 2-4 Sitzungen | 1 Sitzung |
| Reversibel | Nein | Nein | Ja (mit Hylase) |
| Kollagenaufbau | Ja | Ja | Nein |
Polymilchsäure im Gesicht: Behandlungsbereiche im Detail
Die Polymilchsäure Behandlung im Gesicht zielt auf eine natürliche Hautverjüngung durch Kollagenstimulation ab. Anders als bei Fillern geht es nicht darum, punktuell Volumen zu setzen, sondern die gesamte Hautqualität in einem Areal zu verbessern.
Kollagenverlust im Gesicht: Das Problem
Ab dem 25. Lebensjahr verliert der Körper jährlich etwa 1 bis 1,5 % seines Kollagenbestands. Im Gesicht zeigt sich das durch:
- Eingefallene Wangen und flacher werdende Gesichtskonturen
- Tiefe Nasolabialfalten und Marionettenfalten
- Verlust der Kieferlinie und ein weicheres Profil
- Dünnere, transparentere Haut mit sichtbaren Äderchen
- Erschlaffte Haut an Hals und Dekolleté
Wie Polymilchsäure im Gesicht wirkt
Bei der Behandlung mit Sculptra oder Lanluma V wird die Polymilchsäure flächig in die tieferen Hautschichten injiziert. Die Injektionstechnik unterscheidet sich deutlich von der bei Hyaluronfillern: Statt punktueller Depots wird die PLLA großflächiger verteilt, um eine gleichmäßige Kollagenstimulation zu erzielen.
Ergebnisse bei der Gesichtsbehandlung:
- Festere, straffere Haut mit besserem Turgor
- Wiederherstellung verlorener Gesichtskonturen
- Reduktion von Falten durch verdichtetes Kollagennetzwerk
- Verbesserte Hautqualität und Ausstrahlung
- Natürlicher Look ohne „aufgespritztes“ Aussehen
Für optimale Ergebnisse empfiehlt Frau Wolanin in der Regel 2 bis 3 Sitzungen im Abstand von 4 bis 6 Wochen. In manchen Fällen reicht auch eine einzelne Sitzung aus. Das wird in der persönlichen Beratung individuell festgelegt.
Polymilchsäure am Körper: Hip Dips, Po, Oberschenkel und mehr
Die Körperbehandlung mit Polymilchsäure hat in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen. Mit Lanluma X steht ein Produkt zur Verfügung, das speziell für größere Körperareale entwickelt wurde und dort wirksam die Kollagenproduktion anregt.
Hip Dips auffüllen mit Lanluma X
Hip Dips, auch Violin Deformity genannt, sind seitliche Einbuchtungen an der Hüfte zwischen Beckenknochen und Oberschenkel. Sie sind anatomisch bedingt und lassen sich weder durch Sport noch durch Ernährung verändern.
Lanluma X ist aktuell eine der besten nicht-chirurgischen Methoden, um Hip Dips zu korrigieren. Die Polymilchsäure wird in die betroffenen Bereiche injiziert und regt dort über Monate hinweg den Kollagenaufbau an. Typischerweise sind 3 bis 4 Sitzungen notwendig, um ein deutlich sichtbares Ergebnis zu erzielen.
Vorteile gegenüber Eigenfett:
- Keine Fettabsaugung notwendig
- Kein OP-Risiko, keine Vollnarkose
- Kalkulierbares Ergebnis (kein unvorhersehbarer Fettabbau)
- Schrittweiser, natürlicher Aufbau
Po-Straffung und Volumenaufbau
Die Behandlung des Po-Bereichs mit Lanluma X bietet eine Alternative zum klassischen Brazilian Butt Lift (BBL). Statt Eigenfett wird Polymilchsäure injiziert, die den Kollagenaufbau im Gewebe anregt. Das Ergebnis ist ein strafferer, leicht voluminöserer Po mit verbesserter Hautqualität.
Weitere Körperbereiche
- Oberschenkel-Innenseite: Straffung und Verbesserung der Hautstruktur bei beginnender Erschlaffung
- Oberarme: Kollagenstimulation für festere Haut, besonders bei Erschlaffung nach Gewichtsverlust
- Dekolleté und Hals: Verbesserung der Hautqualität durch Kollagenaufbau
- Hände: Verjüngung der Handrücken, die oft als erste Region Alterserscheinungen zeigen
- Knie: Straffung der Haut rund um das Knie
Ablauf der Polymilchsäure Behandlung bei Wolanin MD
1. Persönliche Beratung
Jede Polymilchsäure Behandlung beginnt mit einem ausführlichen Beratungsgespräch. Fachärztin Malgo Wolanin analysiert Ihre Hautbeschaffenheit, bespricht Ihre Ziele und erstellt einen individuellen Behandlungsplan. Dabei wird geklärt, ob Sculptra, Lanluma V oder Lanluma X für Ihr Anliegen am besten geeignet ist und wie viele Sitzungen voraussichtlich notwendig sind.
Für die Beratung fällt eine Gebühr von 50 € an. Bei Inanspruchnahme einer Behandlung binnen 30 Tagen wird sie vollständig verrechnet.
2. Vorbereitung und Behandlung
Am Behandlungstag wird das Areal gereinigt und bei Bedarf mit einer Betäubungscreme oder Lokalanästhesie vorbereitet. Die Polymilchsäure wird anschließend mit einer feinen Kanüle in die entsprechenden Gewebeschichten injiziert.
Behandlungsdauer:
- Gesicht: 30 bis 45 Minuten
- Körper (z.B. Hip Dips): 45 bis 60 Minuten
Die Behandlung ist durch die Betäubung gut verträglich. Die meisten Patientinnen und Patienten beschreiben ein leichtes Druckgefühl, aber keine Schmerzen.
3. Nachbehandlung und Massage
Ein wichtiger Bestandteil der Polymilchsäure Behandlung ist die Nachbehandlung. Frau Wolanin empfiehlt die sogenannte 5-5-5-Regel: 5 Minuten Massage, 5 Mal am Tag, für 5 Tage. Diese Massage sorgt dafür, dass sich die Polymilchsäure gleichmäßig im Gewebe verteilt und keine Knötchen entstehen.
4. Folgetermine
Für optimale Ergebnisse sind in der Regel 2 bis 3 Sitzungen im Abstand von 4 bis 6 Wochen geplant. Nach der letzten Sitzung entwickelt sich das Ergebnis über die folgenden 3 bis 6 Monate weiter, da der Kollagenaufbau schrittweise stattfindet.
Kosten der Polymilchsäure Behandlung in Stuttgart
Transparente Preise sind bei Wolanin MD selbstverständlich. Die Kosten für eine Polymilchsäure Behandlung richten sich nach dem behandelten Areal, der benötigten Produktmenge und der Anzahl der Sitzungen.
| Behandlung | Preis |
|---|---|
| Polymilchsäure (Skinbooster) | ab 700 € pro Sitzung |
| Beratungsgebühr | 50 € (bei Behandlung verrechnet) |
Beispielrechnung Gesicht: Bei 2 bis 3 Sitzungen mit Sculptra liegen die Gesamtkosten zwischen 1.400 € und 2.100 €. Im Vergleich zu wiederholten Hyaluronsäure-Behandlungen, die alle 6 bis 12 Monate erneuert werden müssen, kann Polymilchsäure langfristig sogar günstiger sein, da die Ergebnisse bis zu 25 Monate halten.
Beispielrechnung Hip Dips: Für die Behandlung von Hip Dips mit Lanluma X sind typischerweise 3 bis 4 Sitzungen notwendig. Die genauen Kosten werden in der persönlichen Beratung besprochen und hängen von der Größe des Areals und der benötigten Produktmenge ab.
In der Beratung bei Frau Wolanin erhalten Sie einen detaillierten Kostenplan, der alle Sitzungen umfasst. So wissen Sie von Anfang an, welche Investition auf Sie zukommt.
Für wen eignet sich Polymilchsäure?
Ideale Kandidatinnen und Kandidaten
Die Polymilchsäure Behandlung eignet sich besonders für Personen, die:
- Eine natürliche Hautstraffung ohne OP wünschen
- Kollagenverlust und Volumenverlust im Gesicht ausgleichen möchten
- Subtile, schrittweise Ergebnisse gegenüber sofortiger Volumenzunahme bevorzugen
- Hip Dips, erschlaffte Oberarme oder einen erschlafften Po ohne Operation korrigieren möchten
- Langfristig denkende Patientinnen und Patienten sind, die bereit sind, 2 bis 4 Sitzungen in Kauf zu nehmen
Wer ist nicht geeignet?
Polymilchsäure ist nicht geeignet bei:
- Schwangerschaft und Stillzeit
- Aktiven Hautinfektionen im Behandlungsgebiet
- Autoimmunerkrankungen (nach ärztlicher Abklärung)
- Überempfindlichkeit gegen Polymilchsäure oder Bestandteile der Trägerlösung
- Unrealistischen Erwartungen (Polymilchsäure kann eine Gesichtsstraffung oder eine operative Körperformung nicht ersetzen)
Polymilchsäure vs. andere Biostimulatoren
Neben Polymilchsäure gibt es weitere Biostimulatoren wie Radiesse (Calciumhydroxylapatit), Polynukleotide und Profhilo (hochmolekulare Hyaluronsäure). Jeder Biostimulator hat eigene Stärken.
| Biostimulator | Wirkstoff | Kollagenstimulation | Volumeneffekt | Haltbarkeit |
|---|---|---|---|---|
| Polymilchsäure (Sculptra/Lanluma) | PLLA | Stark | Mittel | 18-25 Monate |
| Radiesse | CaHA | Mittel-stark | Sofort + langfristig | 12-18 Monate |
| Polynukleotide | PN/PDRN | Mittel | Gering | 6-9 Monate |
| Profhilo | HA (hochmolekular) | Leicht | Gering | 6-9 Monate |
Polymilchsäure erzielt die stärkste Kollagenstimulation unter den verfügbaren Biostimulatoren und bietet die längste Wirkdauer. Dafür dauert es länger, bis das volle Ergebnis sichtbar wird.
In der Praxis kombiniert Frau Wolanin verschiedene Biostimulatoren auch gezielt miteinander. Zum Beispiel kann eine Polynukleotid-Behandlung die Hautqualität oberflächlich verbessern, während Polymilchsäure den tieferen Kollagenaufbau übernimmt.
Risiken und Nebenwirkungen
Polymilchsäure ist ein sehr sicheres Produkt mit einer langen klinischen Historie. Wie bei jeder Injektionsbehandlung gibt es dennoch mögliche Nebenwirkungen.
Häufige, vorübergehende Reaktionen:
- Rötung, Schwellung und leichte Druckempfindlichkeit im Behandlungsbereich (klingt innerhalb von 2 bis 5 Tagen ab)
- Leichte Blutergüsse an den Einstichstellen
Seltene Nebenwirkungen:
- Knötchenbildung (durch konsequente Massage nach der Behandlung weitgehend vermeidbar)
- Asymmetrien (werden bei Folgeterminen ausgeglichen)
Durch die Erfahrung von Fachärztin Malgo Wolanin und die korrekte Injektionstechnik wird das Risiko für Komplikationen auf ein Minimum reduziert. In über 8 Jahren Praxiserfahrung in der ästhetischen Medizin hat Frau Wolanin zahlreiche Polymilchsäure Behandlungen durchgeführt.
Häufig gestellte Fragen zur Polymilchsäure Behandlung
Wie lange hält eine Polymilchsäure Behandlung?
Die Ergebnisse halten typischerweise 18 bis 25 Monate. Das ist deutlich länger als bei den meisten Hyaluronsäure-Fillern. Nach dieser Zeit kann die Behandlung bei Bedarf wiederholt werden, um das Ergebnis aufzufrischen.
Wie viele Sitzungen sind notwendig?
Für das Gesicht empfiehlt Frau Wolanin in der Regel 2 bis 3 Sitzungen im Abstand von 4 bis 6 Wochen. Für den Körper (Hip Dips, Po) sind 3 bis 4 Sitzungen üblich. Die genaue Anzahl wird in der Beratung individuell festgelegt.
Wann sehe ich das Ergebnis?
Die volle Wirkung der Polymilchsäure entwickelt sich über 3 bis 6 Monate. Erste Verbesserungen sind oft schon nach 4 bis 8 Wochen sichtbar. Geduld lohnt sich: Das schrittweise aufgebaute Kollagen sorgt für ein besonders natürliches Ergebnis.
Ist die Behandlung schmerzhaft?
Die Behandlung ist durch Lokalanästhesie oder Betäubungscreme gut verträglich. Die meisten Patientinnen und Patienten beschreiben nur ein leichtes Druckgefühl während der Injektion.
Was ist der Unterschied zwischen Polymilchsäure und Hyaluronsäure?
Hyaluronsäure ist ein Filler, der sofort Volumen gibt und reversibel ist. Polymilchsäure ist ein Biostimulator, der die körpereigene Kollagenproduktion anregt. Das Ergebnis baut sich schrittweise auf, hält dafür aber deutlich länger. Beide Produkte ergänzen sich gut und können auch kombiniert werden.
Was kostet eine Polymilchsäure Behandlung in Stuttgart?
Eine Sitzung kostet ab 700 €. Für ein komplettes Behandlungsprotokoll mit 2 bis 3 Sitzungen im Gesicht sollten Sie mit 1.400 € bis 2.100 € rechnen. Genaue Kosten werden in der persönlichen Beratung besprochen.
Ist Sculptra das Gleiche wie Polymilchsäure?
Ja, Sculptra ist ein Markenname für ein Polymilchsäure-Produkt. Es war das erste zugelassene PLLA-Produkt für ästhetische Anwendungen im Gesicht. Lanluma ist ein weiteres Polymilchsäure-Produkt, das zusätzlich für den Körper zugelassen ist.
Kann man Polymilchsäure auch für Hip Dips verwenden?
Ja. Lanluma X ist speziell für die Behandlung von Hip Dips und anderen Körperarealen entwickelt worden. Die Polymilchsäure regt in den behandelten Bereichen die Kollagenneubildung an, wodurch die seitlichen Hüfteinbuchtungen aufgefüllt werden. Typischerweise sind 3 bis 4 Sitzungen notwendig.
Was sind Lanluma Erfahrungen von Patienten?
Patientinnen berichten von einem schrittweisen, natürlich wirkenden Ergebnis. Besonders geschätzt wird, dass die Veränderung nicht abrupt, sondern über Wochen sichtbar wird. Bei Hip-Dip-Behandlungen berichten viele von einer deutlich glatteren Hüftkontur nach Abschluss der Behandlungsserie.
Bin ich danach sofort gesellschaftsfähig?
In der Regel ja. Leichte Schwellungen und Rötungen sind normal und klingen innerhalb von 1 bis 3 Tagen ab. Die meisten Patientinnen und Patienten können am nächsten Tag wieder ihrem normalen Alltag nachgehen. Sport sollte für 48 Stunden pausiert werden.